Dienstag, 25. Oktober 2011

Rezension zu Plötzlich Shakespeare - David Safier

Quelle: >klick<




Titel : Plötzlich Shakespeare
Autor : David Safier
Verlag : Kindler
Seitenanzahl : 315 Seiten
Veröffentlichung : 12.03.2010
Preis : 17,95 €







Inhalt:
Wenn ein Mann und eine Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig.
Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt!
Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert.
Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare.
Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausfindet, was die wahre Liebe ist.
Keine einfache Aufgabe:
Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert.
Der Barde hat zwar „Romeo und Julia“ geschrieben, aber von der wahren Liebe versteht er noch weniger als Rosa.
Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte. 
  
Cover:
Das Cover ist auffällig gehalten.
Man sieht eine Frau, die in den Spiel schaut, dort aber einen Mann sieht.
Der Hintergrund ist gelb.
Der plötzliche Sprung von Rosa zu Shakespeare ist erschreckend.
Meiner Meinung nach, passt das Cover sehr gut zum Buch, da Rosa sich im Laufe des Buches, im Körper eines Mannes befinden wird.

Charaktere:
Die Charaktere haben mir gut gefallen.
Sie waren sehr realistisch und glaubhaft.
In diesem Buch gab es nicht so viele Charaktere, die mich durcheinander bringen konnten.
Der Autor gab dem Leser die Chance, der Fantasie freien Lauf zu lassen, was das Aussehen der Personen betrifft.
Nur nach einer Weile wurde ein bisschen die Persönlichkeit von Rosa leicht nervend.

Schreibstil:
Der Schreibstil des Autors lässt sich flüssig lesen.
Es kommen keine Sätze vor, die mehrmals gelesen werden müssen.
Die Spannung, die ab und zu aufgekommen ist, hält er aufrecht.
Viele Passagen brachten mich zum Lachen.

Ich wollte ihm zeigen, wer hier Boss im Körper war. So sagte ich : „Ja, ich bin quer.“
Wie bitte?“
Ich mag nur Männer.“ Es machte mir Spaß, Shakespeare zu ärgern.
Rosa, du zerstörst meinen Ruf!“ 
Die Queen sagte: „Das habe ich mir gedacht. Sie sehen ein bisschen weibisch aus.“
Moment mal!“
Total weibisch“ bestätigte ich.
Ich werde dich umbringen...!“
Manchmal zieh ich mir Frauensachen an: hohe Schuhe, ein Kleid...“
...langsam und besonders qualvoll werde ich töten!“
...und besonders gerne lackiere ich mir die Fingernägel.“

Fazit:
Das Buch ist mal eine Abwechslung zu dem gewesen, was ich sonst lese.
Das was ich gelesen habe, hat mir aber gefallen.
Am Schreibstil fand ich es gut, dass ich so oft lachen konnte, da ich schon lange kein so lustiges Buch gelesen habe.
Die Charaktere waren alle super.
Ein Kritikpunkt ist, dass Rosa nach einer Weile etwas nervend wurde.
Es ist ein gutes Buch für zwischendurch.
Jedoch denke ich nicht, dass ich es nochmal lesen würde.
Zumindest nicht in nächster Zeit.

                                                Das Buch kriegt 5 Lampions

Kommentare:

  1. Dankeschön, dass ihr meinen Blog abboniert habt :) Ihr habt echt einen tollen Blog. Ich stalke euch jetzt auch :P
    Lg Marcia

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  2. Vielen Dank für deine nette Nachricht auf meinem Blog. Jetzt schaue ich bei dir mal vorbei und es gefällt mir, was ich hier sehe! Ich wünsche dir viele gute Bücher und viel Spaß beim Bloggen! :)

    Liebe Grüße

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  3. Eure Antworten sind ge postet bei mir hier könnt ihr schauen: http://meliesbuchlounge.blogspot.com/2011/10/fragebogen-aktion-28102011-30102011.html

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  4. Ich hab das Buch vor einiger Zeit als Hörbuch gehört. Durch die beiden super Sprecher Anneke Kim Sarnau und Christoph Maria Herbst gewinnt die Geschichte noch ungemein. Sollte es dir mal in die Hände fallen, dann kann ich es sehr empfehlen.
    LG
    Yvonne

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